Weihnachtsgrüße – Es ist nie zu spät Dankbarkeit zu zeigen

Familie Weihnachtsgrüße

Schon Cicero sagte… „Dankbarkeit sei nicht nur die „größte“ aller Tugenden, sondern die Mutter von allem“

Dankbar kann der Mensch für vieles sein. Für ein Geschenk oder eine Hilfestellung, für eine freundliche Geste, für die Schönheit der Natur, für die Stille nach dem Lärm, für die Wiedererlangung von Gesundheit, für das Sonnenlicht und das Lächeln der Kinder. Dankbarkeit kann man anderen Menschen, aber auch sich selbst gegenüber empfinden oder einer übergeordneten Macht.

Dankbarkeit ist eine wichtige Ressource, die einem das Leben unendlich erleichtern kann. Dieses Gefühl tief empfunden, schützt vor Enttäuschungen, Verbitterung und nimmt den unvermeidlichen Nackenschlägen des Schicksals viel von ihrer Kraft.

Es ist nie zu spät Dankbarkeit zu zeigen
Es ist nie zu spät Dankbarkeit zu zeigen

„Es ist nie zu spät, Dankbarkeit zu zeigen“

Weihnachten Winternacht

MANCHMAL,

in der klaren, kalten Stille spät im Jahr

führen alle Wege nach innen.

Dann zeichnen die Träume ihre Spuren in die Zeit,

und der Himmel ist hoch und feierlich.

Das weiße Land hat seine Farben

her geschenkt, malt schlichte Bilder,

und da und dort glüht freundliches Behagen auf.

Die Sehnsucht nach dieser leisen,

wesentlichen Welt ist in uns allen.

Doch einfach zu sein ist ziemlich kompliziert geworden.

Ich wünsche Ihnen eine Weihnachtszeit,

in der auch ein paar kleine,

sehr private Dinge Platz haben.

Stille, die den Lärm übertönt, und Freude, so tief,

dass sie in den Himmel wächst,

sowie Gesundheit, Glück und Erfolg

Weihnachten

Ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.  Des Weiteren wünsche ich Ihnen die Gesundheit,

den Mut und die Kraft, die Dinge umzusetzen, die Sie sich vorgenommen haben.

Herzliche Grüße und DANKE an ALLE

Ihre

Ramona Kramp


Eine kurze Weihnachtsgeschichte!

Weihnachtsgeschichte

Gespräch zwischen einem Zündholz und einer Kerze

Es kam der Tag, da sagte ein Zündholz zur Kerze:
“Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden!”
“Oh, nein”, erschrak die Kerze, “nur das nicht! Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern!”
Das Zündholz fragte: “Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?”
“Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften … “ , flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst..
“Das ist wahr”, entgegnete das Zündholz, “aber es ist das Geheimnis der Berufung! Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich aber nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen. Du bist eine Kerze und sollst für andere leuchten und ihnen Wärme schenken! Alles, was du an Schmerzen, Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur, wenn du dich versagst, wirst du sterben!”
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: “Ich bitte dich, zünde mich an!”

Integrales iMarketing „Onlinepresse&SocialMedia“ – Von der unpersönlichen Massenkommunikation in den persönlichen Dialog

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