Facebook Chef Mark Zuckerberg warnte „die neue Libra Digitalwährung“ könnte scheitern

Die von Facebook geplante neue Digitalwährung Libra soll einer Prüfung über die Wettbewerbsbehörden der EU unterzogen werden. Ebenso im Visier sei auch die Verzahnung der Währung mit WhatsApp und anderen Diensten

Enormer Gegenwind zum Projekt, Gegenwind aus der Politik, veranlassten ebenso Facebook Chef Mark Zuckerberg seine Investoren zu warnen, Libra könnte möglicherweise scheitern. Diese windigen Böen erreichten nun auch die Wettbewerbsbehörden der EU. So wurde wohl der Entschluss gefasst die neue Facebook-Währung ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Nachrichtenagentur Bloomberg wies unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Dokument hin.

Wettbewerber könnten auf unfaire Weise ausgeschlossen sein

Laut Bloomberg wird befürchtet, dass Wettbewerber auf unfaire Weise ausgeschlossen Weden. EU-Offizielle sollen geäußert haben , geäußert haben, dass es vor dem Hintergrund der Informationen, die zwischen den Firmen ausgetauscht werden und der Verwendung von Nutzerdaten, zu möglichen Wettbewerbsbeschränkungen kommen könne. Immerhin finden sich im Ring Schwergewichte aus dem Payment- und E-Commerce-Bereich wie Mastercard, Visa, Paypal, und Uber.

Nach einer Mitteilung aus dem Handelsblatt zu beurteilen, untersucht die EU auch die Verzahnung von Libra mit den Facebook Diensten wie WhatsApp oder dem Messenger. Diese Apps sowie deren geplanten Zusammenführung scheinen schon länger ein Dorn im Auge der Wettbewerbsbehörden der EU zu sein. Der Bericht von Bloomberg wurde bisher nicht kommentiert.

Ramona Kramp & Team

SOS Social-Media Betreuung für Notfällen

Schreibe einen Kommentar